Der Ortsverband der GRÜNEN in Niederdorfelden hat auf seiner Sitzung am 5. September 2011 beschlossen, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde zu empfehlen, bei der Bürgermeisterwahl am 20. November den unabhängigen Kandidaten Daniel Christ zu wählen. Vorausgegangen war ein intensiver Gedankenaustausch zwischen dem Kandidaten Christ und Mitgliedern und engagierten Anhängern der GRÜNEN. Solche Gespräche wollten die GRÜNEN eigentlich mit allen drei Kandidaten führen und luden sie ein. Aber sowohl der bayerische SPD-Mann als auch der CDU-Bewerber aus Bad Vilbel vertrösteten auf später. So blieb den GRÜNEN nur, diese von ihren Veröffentlichungen und ihrem Verhalten her zu bewerten. „Schade, dass die beiden unsere Einladung nicht angenommen haben. Man sieht sie ja auch sonst bei keiner Sitzung der Gremien wie z.B. der Gemeindevertretung. Wie wollen sie als Auswärtige denn die Geschicke der Gemeinde lenken, wenn sie von den politischen Debatten und den handelnden Personen hier keinerlei Ahnung haben?“ fragt der Vorsitzende der GRÜNEN-Fraktion in der Gemeindevertretung, Horst Schmidt. „Dagegen ist Daniel Christ einer aus der Mitte der Bevölkerung, steht als engagierter Chef der Feuerwehr mit beiden Beinen fest im Dorf. Ihm muss man nicht erklären, was es mit Kinder- oder Seniorenbetreuung auf sich hat, oder wer die Mitglieder der Gemeindevertretung sind. Er hat gute Verbindungen zu allen Parteien“ sagt Schmidt weiter. Die GRÜNEN hätten natürlich gern gesehen, wenn Bürgermeister Matthias Zach seine erfolgreiche Arbeit in Niederdorfelden fortgesetzt hätte. Sie hatten auch keine Zweifel, dass er die anstehende Wahl glatt hätte gewinnen können. So erfüllt sie die Wahl von Matthias Zach zum hauptamtlichen Beigeordneten des Main-Kinzig-Kreises einerseits mit Stolz und Freude, andererseits verlieren sie vor Ort ihren beliebtesten Politiker. In dieser Situation ist für den GRÜNEN Ortsverband klar, dass Daniel Christ auf jeden Fall der beste Kandidat für die Nachfolge von M. Zach ist. „Wir GRÜNEN werden intensiv bei den Dorfeldern für die Wahl von Daniel Christ werben. Er kennt die Probleme vor Ort und er kennt die Leute hier“, sagt die Vorsitzende des Ortsverbandes, Usch Conen und fährt fort:„ Es freut mich, dass ich schon von vielen Leuten, die sonst ganz unterschiedlichen Richtungen angehören, gesagt bekam, dass sie den einheimischen Kandidaten wählen wollen, nämlich Daniel Christ. Einer aus Dorfelden als Bürgermeister für Dorfelden!“ Horst Schmidt (Fraktionsvorsitzender) Usch Conen (Vorsitzende d. Ortsverbandes)
D. Kolander blamiert sich mal wieder!
Aus einem Artikel der Frankfurter Neuen Presse (FNP) vom 21.3.11 zum Thema Kandidaturen von Hauptamtlichen für die Wahlen der Kommunalparlamente: "...So steht auch in Hanau mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky ein prominenter Sozialdemokrat auf Platz 1 der SPD-Liste. In Niederdorfelden im Main-Kinzig-Kreis bezichtigt die CDU die Grünen der Wählertäuschung: Bürgermeister Matthias Zach von den Grünen besetzt den Spitzenplatz bei der Öko-Partei. Mit «ehrlicher Demokratie» habe dies nichts zu tun, schimpft der dortige CDU-Vorstandsvize Dirk Kolander, die Grünen bewiesen, dass ihnen «demokratischer Anstand und Respekt völlig egal sind». Ob der ach so aufrechte Unionsmann dabei auch innerhalb seines Kreises nach Bruchköbel geblickt hat? Auf Platz 1 der dortigen CDU-Kommunalwahlliste: Günter Maibach. Der Bürgermeister heißt: Günter Maibach. Auch beim christdemokratischen Landrat des Kreises Limburg-Weilburg, Manfred Michel, darf man davon ausgehen, dass er diesen Posten behalten und nicht das Kreistagsmandat annehmen will, für das er sich laut CDU-Liste an Spitzenposition bewirbt". Der "ach so aufrechte Unionsmann" hat vor lauter Geifern gegen Matthias Zach und die GRÜNEN wohl glatt übersehen, dass die CDU-Bürgermeister in unserer Nachbarschaft alle das machen, was Kolander als Mangel an demokratischem Anstand und Respekt brandmarkt: In Vilbel stehen der Bürgermeister (BM) Dr. Stöhr und der erste Stadtrat vorn auf der Liste, in Karben der BM Rahn und in Maintal der dortige Amtsinhaber Rohrbach. Und nicht zuletzt steht der 1. Kreisbeigeordnete Frenz ganz vorn auf der MKK-Kreistagsliste der CDU und der Herr Kolander macht sogar Wahlkampf für ihn! Wen glaubt er denn damit für die CDU gewinnen zu können? Horst Schmidt
Daniela Christ ist dagegen - und dafür!
Die Kandidatin der GRÜNEN zeigt die Lösung für eine vernünftige Einrichtung für Kinder und Senioren in Niederdorfelden:
Ja! Zur Neubelebung des Lindenplatzes. Ja! Zum Bürgerbegehren! GRÜNE fordern CDU und SPD auf, die Bürgerinnen und Bürger entscheiden zu lassen. „Niederdorfelden fehlt eine Mitte, Niederdorfelden fehlen auf absehbare Zeit mindestens 20 Krippenplätze und die derzeitige Situation der bestehenden 20 Plätze entspricht in keinem Maße den Anforderungen, die an Betreuung und Bildung von unter Dreijährigen gestellt werden müssen“, das, so Die GRÜNEN, ist die Einschätzung aller politischen Fraktionen und der Bürgerinnen und Bürger von Niederdorfelden. Warum also, so fragen sich Die GRÜNEN, haben sich die anderen Parteien dann seit 2009 so verrannt? Der Anbau an der Kita 100MW, der als Alternative ins Spiel gebracht wurde, entspricht, so der planende Architekt, nicht den Anforderungen und mit dem Anbau, so wörtlich: „können die notwendigen Wirtschafts- und Funktionsräume, weder im Neubau hergestellt, noch im Altbau nachgewiesen werden“ – für die Bildung unserer Kinder, wie auch für die Betreuungssituation eine katastrophale Feststellung, so die GRÜNEN weiter, wenn eigentlich auch Übereinstimmung herrscht, dass der 100-Morgen-Wald unter der SPD-Verantwortung zu klein gebaut wurde. Zitat des Architekten: „Sie machen aus einer guten Einrichtung 2 Schlechte“ und Beurteilung des Jugendamtes: „4 Minus, also gerade noch genehmigungsfähig“. In einer solchen Situation sei, so Die GRÜNEN weiter, das Festhalten an einer solch schlechten Lösung völlig unverständlich. Gerade dann, wenn eine bessere Lösung auf der Hand liege. Die Immobilie am Lindenplatz garantiere Lösungen für mindestens vier für die Gemeinde Niederdorfelden wichtige Aufgaben: - Lösung des Raumproblems in 100-Morgen-Wald und Wiederherstellung der guten Arbeit dort; - Platz für 4 Kinderbetreuungsgruppen; - Neubelebung des Lindenplatzes; - Aufbau einer Seniorentagespflege zusammen mit einer externen Organisation. Grundvoraussetzung dafür aber sei die Zustimmung der anderen Fraktionen zum Bürgerbegehren und keine Verzögerungstaktik, so die Fraktion von DIE GRÜNEN im Gemeindeparlament. Die GRÜNEN wenden sich vor allem an die SPD, ihre Haltung aus der Windkraftdebatte auch hier gelten zu lassen. Damals haben 400 Bürgerinnen und Bürger als Maßstab für die SPD gegolten, den Bürgerwillen nicht zu übergehen. Heute nach den Erfahrungen auch mit Stuttgart 21 sollten doch 668 Bürgerinnen und Bürger wirklich ernst genommen werden und ihr Willen respektiert werden. Deshalb: Bürgerbegehren Ja! Bürgerentscheid am 22. Mai 2011! Usch Conen für den Ortsverband der GRÜNEN Niederdorfelden
Der Neujahrsempfang der Grünen auf YouTube
01/18/11
Guter Besuch und gute Stimmung beim Neujahrsempfang der GRÜNEN
Zahlreiche BürgerInnen, darunter Vorstandsmitglieder mehrerer Vereine, erlebten einen gelungenen Neujahrsempfang. Die Hauptrednerin Priska Hinz (MdB) konnte mit Ihrer kenntnisreichen Rede das Interesse der BesucherInnen ebenso fesseln wie Bürgermeister Matthias Zach mit seiner. Umrahmt von Live-Musik zweier junger Musiker und den ausgestellen Kunstwerken der Künstler Martina Schoder und Martin Rödel (beide Ndf.) hatte die Veranstaltung neben den Reden noch einen weiteren Höhepunkt: Die Verlosung einer Eintrittskarte für ein Gruppenspiel der Frauen-Fußball-WM. Glücklicher Gewinner der Karte ist Herr Veikko Bieselt. Herzlichen Glückwunsch! Für uns GRÜNE besonders erfreulich war dann noch der Eintritt von zwei jungen Dorfeldern. Euch beiden ein herzliches Willkommen! Der Pressebericht dazu: http://www.fnp.de/fnp/region/hessen/bei-den-gruenen-in-niederdorfelden-verkuendet-zach-seine-erneute-kandidatur_rmn01.c.8594565.de.html Horst Schmidt
Einladung zum Neujahrsempfang der GRÜNEN am Sonntag, den 16. Januar, 11 Uhr, im Kolleg des Bürgerhauses
Wieder konnten wir eine prominente Gastrednerin gewinnen: Priska Hinz, MdB, Hess. Staatsministerin a.D. und ehem. Stadträtin von Maintal! Und natürlich wird auch Bürgermeister Matthias Zach zur Kommunalpolitik in Ndf. sprechen. Durch das Programm führen wird der Fraktionsvorsitzende Horst Schmidt. Für Essen und Trinken ist ebenso gesorgt wie für eine Kinderbetreuung. Und zum Schluß verlosen wir unter den Anwesenden eine Eintrittskarte für ein Gruppenspiel der Fußball-WM der Frauen im Sommer 2011 im Frankfurter Waldstadion!! Wir freuen uns auf Sie!
Ihr unbekannter Bürgermeister-Kandidat will sich auf Vereins-Versammlungen bekannt machen! Im Dorfelder Blättchen der SPD vom Dezember 2010 lädt sich der bislang in Niederdorfelden völlig unbekannte Kandidat selbst bei den Vereinen ein. Bekanntlich hatte ja kein Sozialdemokrat aus Ndf. die Courage, gegen den erfolgreichen und beliebten Amtsinhaber Matthias Zach anzutreten. Dies soll nun ein Import aus Bayern tun, dem Bundesland, in dem die SPD bekanntlich vielfach unter "Sonstige" geführt wird. Aber die Vereine sind nicht dafür da, der SPD Schützenhilfe zu leisten. Die Zwecke der jeweiligen Vereine sind sportlich oder sozial, aber nicht parteipolitisch. Wenn die SPD ihren großen Unbekannten vorstellen will, muss sie dies schon selber tun und nicht die Vereine dafür mißbrauchen!
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender
Toller Start für das Bürgerbegehren "Kein Anbau an die Kita 100 Morgenwald"
Fast 300 Unterschriften, gesammelt in weniger als 2 Wochen, konnten VertreterInnen des Bürgerbegehrens am Donnerstag, dem 18.11., an Bürgermeister Matthias Zach übergeben. Die Frankfurter Neue Presse berichtet über das Ereignis:
Schade, dass SPD und CDU die Wähler für dumm erklären. Jede/r weiß doch, dass der Bürgermeister nicht Gemeindevertreter wird, aber als bekanntester und beliebtester GRÜNER natürlich die Liste anführt. Dies machen auch CDU-Leute so (s. Vilbel und Karben). Und die beiden Erzieherinnen? Stehen auf den Plätzen 7 und 9 der GRÜNEN-Liste. So vermessen sind wir nicht zu erwarten, dass wir 7 Mandate bekommen (z. Zt. drei!). Aber als Nachrückerinnen könnten sie in 2, 3 oder 4 Jahren zum Zuge kommen. Wer weiß, ob sie da noch für die Gemeinde Ndf. arbeiten? Wirkliche "Scheinkandidaten" und Wählertäuscher sind doch die SPD-Leute auf den Plätzen 16-25. Diese Plätze gibt es nämlich nicht! Auf dem Stimmzettel erscheinen maximal so viele Kandidaten, wie es Mandate gibt, also 15. Die anderen, mit denen die SPD da angeben will, sind in Wirklichkeit gar keine Kandidaten. Schade, das CSPDU das Jahr so beginnen. Keine Inhalte, nur Polemik und persönliche Diffamierungen. Das nutzt den Menschen in Ndf. so gar nicht. Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in Ndf.
Verhängnisvoller Beschluss der SPCDU-Mehrheit in der Gemeindevertretung: Sozialzentrum mit Krippenhaus, Altenpflege und Jugendtreff im ehemaligen HL wird abgelehnt. Alternativen sind weiter unklar. Die Frist für Zuschüsse läuft...