Presseerklärungen:

Unsere KandidatInnen 2016:

GRÜNE für Gebührenrückzahlung

Pressemitteilung des Ortsverbandes von DIE GRÜNEN Niederdorfelden v. 2.6.15

In einer gemeinsamen Sitzung von Ortverband und Fraktion der Partei  DIE GRÜNEN NIEDERDORFELDEN sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern wurde nach einer inhaltlich engagierten Diskussion der Beschluss gefasst, in der Gemeindevertretung in einem Antrag und einer Resolution Stellung zu den Streiks, zu den Hintergründen und  zur Rückzahlung der Gebühren zu nehmen.„Die Fraktion," so der neugewählte Ortsverbands- vorsitzende Matthias Zach, "soll über einen Antrag einerseits die satzungsgemäßen Grundlagen für eine Rückerstattung auch in weiteren Fällen klären, andererseits eine Rückerstattung der Betreuungsgebühren im derzeitigen Fall ermöglichen. Ziel soll es sein, den für die Familien nicht unerheblichen organisatorischen, sondern in der Regel auch zusätzlichen finanziellen Aufwand anzuerkennen". Da die Gemeinde durch den Streik Aufwendungen für Personalkosten einspart und den gezahlten Gebühren keine Leistung von Seiten der Gemeinde entgegensteht, sollten die Kosten ab dem 6. Betreuungstag zurück erstattet werden. Dabei soll im Antrag gleichzeitig aber anerkannt werden, dass der Gemeinde Verwaltungskosten entstehen, die aber nach Ansicht der Grünen mit den gezahlten Gebühren der ersten fünf Streiktag abgegolten sein dürften.DIE GRÜNEN machen allerdings darauf aufmerksam, dass die Kinderbetreuungskosten nicht kostendeckend erhoben werden und dieser Bereich erheblich steuerfinanziert wird. Dies allerdings auf die Eltern abzuwälzen, wo die Verursacher für ein kommunales Problem im Bund und im Land sitzen, sei ungerecht. Zach: „Der Streik zeigt, dass die sozialen Erziehungsberufe und ihre Gewerkschaften den Finger in die Wunde gelegt haben. Bildung und Erziehungsarbeit haben sich verändert. Spätestens mit dem Familienentlastungsgesetz des Bundes und dem Bildungs- und Erziehungsplan des Landes Hessen hätten Bund und Land auch die finanziellen Belastungen, die den Kommunen entstehen, abwenden und generelle Regelungen zur Eingruppierung erlassen müssen“. Jetzt sind es wieder einmal die Kommunen, die die Belastungen tragen müssen. Kommunen, so Zach weiter, die für ihre Aufgaben generell unterfinanziert seien und nun sich auch den Zorn der Eltern anziehen müssten. „Damit hier nicht falsche Fronten zwischen Eltern und Erziehern entstehen und dies nicht auf dem Rücken der Kommunen ausgetragen wird, muss diese Gebührenerstattung sein und die Forderung an Land und Bund gerichtet werden, die Konnexität einzuhalten! Sonst geraten wir, ist sich Zach sicher, in weitere erhebliche Auseinandersetzungen an anderer Stelle. Denn irgendwoher muss das Geld ja kommen!“.

Kommunen helfen statt Asylrecht schleifen


17. September 2014

Anlässlich der heutigen Tagung des Deutschen Städte- und Gemeindetages
zum Anstieg der Asylbewerberzahlen erklärt Simone Peter,
Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"Die Kommunen fordern zu Recht mehr Unterstützung ein, um die zunehmende
Zahl an Flüchtlingen angemessen unterbringen und versorgen zu können.
Angesichts der Krisen, die immer mehr Menschen zur Flucht zwingen, ist
ein nationaler Flüchtlingsgipfel überfällig. Bund, Länder und Kommunen
müssen sich an einen Tisch setzen, um den Bedarf zu ermitteln und ein
gemeinsames Aufnahme- und Integrationskonzept zu entwickeln.

Dabei muss es um reale Verbesserungen gehen, nicht um politische
Schaumschlägerei, wie sie die Bundesregierung mit der Ausweitung der
sogenannten 'sicheren Herkunftsstaaten' plant. Diese zynische Maßnahme
löst kein einziges Problem. Sie hilft weder den Flüchtlingen noch den
Kommunen. Statt Flüchtlingsgruppen rechtlich auszugrenzen und das
individuelle Grundrecht auf Asyl zu schleifen, sollte etwa die massive
Diskriminierung und Ausgrenzung, wie sie die Roma in den
Westbalkanstaaten erleben, zusammengenommen als Asylgrund anerkannt werden.

Um die Kommunen zu entlasten, braucht es ausreichende Kostenerstattungen
durch Bund und Länder. Zudem muss endlich das verfassungswidrige
Asylbewerberleistungsgesetz abgeschafft werden. Nur so kann eine
angemessene soziale Unterstützung und gesundheitliche Versorgung
sichergestellt werden. Statt eine dauerhafte Unterbringung in Not- und
Sammelunterkünften hinzunehmen, muss die Unterbringung in Wohnungen das
Ziel bleiben. Vor allem Kinder leiden in Deutschland unter den
inakzeptablen Zuständen in Sammellagern. Programme auf Landesebene, wie
in Rheinland-Pfalz oder Schleswig-Holstein, können dabei als Beispiel
dienen. Daneben sind aber auch gezielte Wohnungsbauprogramme des Bundes
unabdingbar.

Integrationskurse, eine Arbeitserlaubnis ohne Fristen und
Vorrangprüfung, die Abschaffung der Residenzpflicht und eine
stichtagsunabhängige gesetzliche Bleiberechtsregelung würden den
Asylbewerbern helfen, ihren Lebensunterhalt eigenständig zu sichern.
Solche Vorstöße unterstützen wir Grüne. Doch die Bundesregierung
verweigert sich bisher jeder konstruktiven Lösung. Vor allem die Union
hat noch nicht begriffen, dass wir von Integration profitieren und
Ausgrenzung die Gesellschaft spaltet."

gebührenfreie Ökostrom-Hotline: 0800 - 7 62 68 52

ABSAGE!! Info-Veranstaltung des AK Asyl zum Asylrecht

Leider ist der Referent, Herr RA Grimm, erkrankt, so dass die Veranstaltung heute Abend nicht stattfinden kann. Wir informieren, wenn ein neuer Termin feststeht.

Auf Anregung des Arbeitskreises Asyl Niederdorfelden möchten wir gern noch folgende Einladung weitergeben:
Einladung
Der Arbeitskreis Asyl hat Herrn Rechtsanwalt Grimm aus Hanau zu einem kurzen Referat über die derzeit gängige Praxis des Asylrechts eingeladen. Gerne wird er auch auf alle ihre persönlichen Fragen eingehen. Wann und wo? Montag, 12.09.2016 um 19 Uhr im Kolleg des Bürgerhauses Burgstraße 5, Niederdorfelden

Es wäre schön, wenn viele diese Gelegenheit für sich nutzen würden, sich kompetent über dieses Thema informieren zu lassen.
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender

Niederdorfelden hilft Menschen in Not

Am 17. Dezember 2015 hat die Gemeindevertretung einstimmig den Kauf und die Aufstellung von Containern für bis zu 40 Flüchtlinge beschlossen. Wir grünen Gemeindevertreter Ursule Conen, Daniela Christ, Martin Rödel und Horst Schmidt haben diesen Beschluss also mitgetragen. Zu unseren Bewegründen damals gehörte, dass die Kreisverwaltung die baldige Zuweisung einer größeren Zahl von Flüchtlingen angekündigt hatte und wir so schnell wie möglich menschenwürdigen Wohnraum schaffen wollten. Dass sich die Lage zwischenzeitlich etwas entspannen würde, konnte damals niemand wissen. Nachdem die Gemeinde vertragliche Verpflichtungen zum Kauf und zur Aufstellung eingegangen war, konnte sie dies nicht einfach wieder rückgängig machen. Es ist jetzt müßig, über andere Möglichkeiten zu sinieren. Wir müssen mit dem leben, was auf Beschluss der Gemeindevertretung aufgebaut wird. Der Kreis kündigt jetzt weitere 27 Flüchtlinge an, die wir dort vernünftig unterbringen werden. Und wir werden für deren Intergration arbeiten. Dabei wird es um die Menschen gehen und erst in zweiter Linie um Geld.
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Gemeindevertretung Niederdorfelden

Grüne beantragen Abschaffung der Kindergartengebühren

Die Fraktion der GRÜNEN in der Gemeindevertretung stellt zur nächsten Sitzung am 25.2.16 einen Antrag, die Kindergartengebühren schrittweise bis auf Null zu senken. Lesen Sie den Antrag hier:

Die Grüne Liste zur Kommunalwahl 2016...

...sehen Sie hier

Da hat sich unser Bürgermeister aber schwer im Ton vergriffen - wie sein Angriff auf Matthias Zach zum Bumerang wurde:

Bei allem Verständnis für den eifrigen Wahlkämpfer Büttner: Sein Satz "Diese falsche Rechnung ist Unsinn und plumper Wahlkampf" ist nicht nur schlechter Stil, sondern trifft auch noch die eigenen Genossen an der Kreisspitze: Den Landrat und die 1. Beigeordnete (beide SPD).
Wirklich ungeschickt, dass die SPD Ndf. sich das dann auch noch großenteils zu eigen macht. So sollte Wahlkampf im Interesse der Menschen im Dorf nicht aussehen.

Horst Schmidt

Neujahrsempfang der Main-Kinzig-Grünen am 15. Januar 2016

 

Grüne stellen Liste für Kommunalwahl auf

Grün bewegt auch künftig Niederdorfelden
Grüne Liste zur Kommunalwahl: Gute Mischung aus Jung und Alt, erfahren und neu in der Kommunalwahlpolitik, weiblich und männlich. DIE GRÜNEN NIEDERDORFELDEN haben ihre Liste zur Teilnahme an der Kommunalwahl im Rathaus eingereicht. „Wir haben mit der Veröffentlichung der Liste gewartet, bis wir vom Wahlleiter den Hinweis erhalten haben, dass wir keine Nachbesserungen vornehmen müssen, alle Vordrucke, Zustimmungs-, Wählbarkeits- und Wahlberechtigungserklärungen vorliegen“, so Ortsverbandsvorsitzender Matthias Zach. Gewählt wurde in einer Wahlversammlung, die durch den Vorsitzenden der Kreisgrünen, Manfred Jünemann, geleitet wurde und in einer absolut harmonischen, konstruktiven und engagierten Atmosphäre verlief, so der einstimmig gewählte Spitzenkandidat von Bündnis 90/ Die Grünen Niederdorfelden, Horst Schmidt. „Die Diskussion um die Ausweisung eines neuen Baugebietes, die Flüchtlingssituation, Ortsgestaltung und insgesamt die Zukunft Niederdorfeldens sind meine aktuellen Themen. Es gilt und galt immer, Einfluss zu nehmen, grüne Ideen zu platzieren und unsere Erfahrung einzubringen“, begründet Schmidt der bereits seit mehr als 22 Jahren Gemeindevertreter ist sein Engagement.
Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier

Auch beim Urlaub an den Klimaschutz denken!

Bei Hin- und Rückflug in unseren Urlaub sind ca. 2.060 kg CO2 freigesetzt worden. Zur Kompensation dessen haben wir 48,- € an atmosfair gespendet. Das Geld wird für Klimaschutzprojekte verwendet.

https://www.atmosfair.de/kompensieren/

Zum Nachahmen empfohlen ;)

Horst Schmidt

Solidarität mit dem Kampf der ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen für eine angemessenere Bezahlung!

Als Gewerkschafter, vor allem aber als Vater und Großvater, erkläre ich mich solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen in den Kindertagesstätten und anderen Bildungseinrichtungen, die für eine bessere Anerkennung ihrer verantwortungsvollen und schweren Arbeit kämpfen. Ihr seid es wert!

Horst Schmidt, Niederdorfelden

So schnell nicht! Viele Fragen ungeklärt und bevor ein Entwickler beauftragt wird, im Ausschuss zu klären:

o   

Anfrage nach einem neuen Baugebiet für die Sitzung der Gemeindevertretung am 18. 12. 2014

Unsere Anfrage wegen eines möglichen neuen Baugebietes finden Sie, wenn Sie hier klicken.

Kinderbetreuung in Ndf.

Über die Kinderbetreuung, vor allem die der Hortkinder, wird in Niederdorfelden z. Zt. heftig gestritten. Dabei geht es nicht immer sachlich zu.
Zur Klarstellung hat unser früherer Bürgermeister Matthias Zach jetzt einen Leserbrief an die Presse geschrieben (veröffentlicht z. B. im Hanauer Anzeiger am 19.7.2014 und stark gekürzt im "Blickpunkt"). Wer diesen im vollen Wortlaut nachlesen will, der klicke hier:

www.dialogzach.wordpress.com

 

Martin Häusling am 12. Mai in Linsengericht

Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling spricht am 12. Mai 2014 in der Zehntscheune Altenhasslau ab 20 Uhr zum Thema Gentechnik. Wir wollen die Auswirkungen der Brüsseler Entscheidungen zu Gentechnik und Verbraucherschutz zur Diskussion stellen. Martin Häusling gibt als hessischer Biobauer außerdem Einblicke in die europäische Agrarpolitik. Nähere Informationen zu weiteren Programmpunkten folgen in Kürze.

 

Bitte helft Till März aus Niederdorfelden, seiner Familie und ggfs. anderen Menschen!

Unser Mitbürger Till März (27) ist an Leukämie erkrankt. Ein Versuch, ihm (und ev. auch anderen Betroffenen) zu helfen, ist eine sog. Typisierungsaktion, bei der Stammzellen-Spender gesucht werden. Die lokale Politik, Vereine und viele andere unterstützen dies, so auch wir Grünen.

Erfahren Sie Näheres in dem Artikel der Frankfurter Rundschau:

www.fr-online.de/hanau/niederdorfelden-typisierungsaktion-kleiner-pieks-kann-leben-retten,1472866,25968864.html
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender

DANKE!

Wir sagen "Danke" an alle Dorfelder Bürgerinnen und Bürger, die uns bei den Wahlen zum Hessischen Landtag und zum Bundestag am 22.9.13 ihre Stimme gegeben haben. So sehr wir uns freuen, dass die schwarz-gelben Koalitionen in Berlin und Wiesbaden gescheitert sind, so sind wir natürlich über unser eigenes Abschneiden enttäuscht. Wir haben bereits begonnen, über die Ursachen zu sprechen. Aber dies wird in Ruhe und ohne blinden Aktionismus weitergeführt. Dabei werden wir gern auch Anregungen von Ihnen, unseren Mitbürgern, aufnehmen.
Und wir rufen Sie auf, gerade in dieser für uns Grüne nicht einfachen Zeit: Überlegen Sie, ob Sie nicht mitmachen möchten: Für eine intakte Umwelt, für eine gute Kinderbetreuung, für Schulfrieden, für mehr soziale Gerechtigkeit. Dafür stehen so nur die GRÜNEN.
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender in de Gemeindevertretung

Einladung zur Podiumsdiskussion...

... zum Thema Massentierhaltung mit Martin Häusling, Mitglied des europäischen Parlamentes am Donnerstag, 19.09.2013, 19:30 Uhr
Schöneck-Büdesheim, Altes Schloss, Schlossstr.

Öffentlicher Bücherschrank abgefackelt!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben ein oder mehrere bislang unbekannte Täter den Bücherschrank vor dem Rathaus angezündet. Dieser brannte mit allen Büchern darin vollständig aus. Gerade mal 4 Wochen konnten sich große und kleine Dorfelder an dieser tollen Gemeinschaftseinrichtung erfreuen. Wer wollte, konnte sich ein Buch herausnehmen, nach dem Lesen zurückbringen oder ein anderes hineintun.
Viele Leute aus dem Dorf haben dies rege genutzt - und nun dieser Akt des Vandalismus.
Man kann sich fragen, welcher arme Tropf Vergnügen daran findet, etwas zu zerstören, woran so viele ihre Freude hatten und so eifrig am Entstehen mitwirkten. Von der Firma Zeller, die den alten Getränkeschrank zur Verfügung stellte, über die Verwaltung und den Bauhof, die das Gerät organisierten, umbauten und aufstellten, bis hin zu den Jugendlichen, die das Ganze so schön gestaltet haben - viele waren beteiligt und noch mehr haben den Bücherschrank genutzt.
Wir wollen, dass der oder die Täter gefunden werden, wir wollen, dass sie den Schaden wieder gutmachen.
Und: Wir wollen einen neuen Bücherschrank!

Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Gemeindevertretung

 

Öffentlicher Bücherschrank offiziell eingeweiht!

Unter regem Interesse von Dorfelder BürgerInnen, darunter auch einigen Mitgliedern der Gemeindeorgane, wurde am Mittwoch, dem 15. Mai der öffentliche Bücherschrank  vor dem Rathaus offiziell in Betrieb genommen.
Von nun an kann jede Bürgerin und jeder Bürger sich hier kostenlos etwas zum Lesen holen. Funktionieren kann dies natürlich nur, wenn die Bücher entweder wieder zurück- gebracht oder durch andere Bücher ersetzt werden.
Wir hoffen, dass die Dorfelder Bevölkerung dies gut annimmt und verantwortungsvoll damit umgeht.
Angestoßen wurde die Aktion durch einen Antrag der GRÜNEN in der Gemeinde-vertretung, der dort einstimmig beschlossen wurde. Ermöglicht wurde die Umsetzung durch das kostenlose zur Verfügung Stellen eines alten Getränke-schrankes durch die Fa. Zeller und die Aktivitäten der Verwaltung und des Bauhofes.
Allen Beteiligten sei hiermit gedankt!

Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN

Antrag der GRÜNEN für die Sitzung der Gemeindevertretung am 25.April 2013

Unseren Antrag gegen das sog. KiFöG lesen Sie hier:

Der erste Teil des Antrages wurde mit den 9 Stimmen von SPD und GRÜNEN gegen die 2 Stimmen der CDU angenommen. Die beiden Herren M. Schott und U. Steul waren allerdings nicht in der Lage, auch nur ein einziges Wort zur Verteidigung des Gesetzentwurfs "Ihrer" Landesregierung vorzubringen und boten das gewohnt schwache Bild eines hilflosen Häufchens schwarzen Elends.

Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender

Antrag für die Gemeindevertretung am 13. Dezember 2012

Unseren Antrag "Solaranlage auf dem ehem. HL" lesen Sie unter:
Gemeindeparlament/Anträge

Anträge der GRÜNEN zur Sitzung der Gemeindevertretung am 6. September 2012

Die Fraktion stellt mehrere Anträge. Den Wortlaut lesen Sie hier:

EINLADUNG zum Neujahrsempfang 2012 der GRÜNEN

am SONNTAG, dem 15. Januar um 11 Uhr im Kolleg des Bügerhauses.

Nach einem ereignisreichen Jahr 2011 mit der für uns GRÜNE so erfolgreichen Kommunalwahl, nach dem grandiosen Sieg beim Bürgerentscheid für die Kinderbetreuung und der Bürgermeisterwahl, die für uns nicht das gewünschte Ergebnis erbrachte, sind jetzt die Weichen gestellt für das neue Jahr. Was wird es uns bringen? Was wollen unsere BürgerInnen, was wollen wir?
Wie sind die Rahmenbedingungen, die z.B. die Politik des Main-Kinzig-Kreises und des Landes uns setzen?
Zu diesen und weiteren Themen spricht unser ehemaliger Bürgermeister und jetziger Kreisdezernent für Schulen und Gesundheit, Matthias Zach.
Politik und Kultur, dazu etwas für das leibliche Wohl, mit dieser Mischung erwartet Sie der Ortsverband der GRÜNEN. Sie sind herzlich eingeladen!

Gemeindevertretung beschließt Haushalt für 2012 - gegen eine desolate CDU-Fraktion!

Mit dem Stimmen von GRÜNEN und SPD hat die Gemeindevertretung am Do., dem 15.12., den Haushalt für das Jahr 2012 beschlossen - gegen die Stimmen der CDU, die es fertigbrachte, nicht ein einziges Wort zum Haushalt zu sagen und dann kommentarlos dagegen zu stimmen! Ein so erbarmungswürdiges Bild hat noch keine Partei in Ndf. abgegeben. Das haben die Wählerinnen und Wähler der CDU nicht verdient. Wenn der Vorsitzende, Herr Kolander, nicht in der Lage ist, seine Fraktion zu führen, sollte er vielleicht Platz machen für jemanden, der diese Fähigkeiten besitzt!

Horst Schmidt, Fraktionsvorsizender der GRÜNEN

Die GRÜNEN gratulieren Klaus Büttner zur Wahl als Bürgermeister von Niederdorfelden!

Der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN in der Gemeindevertretung, Horst Schmidt, hat am Wahlabend dem erfolgreichen Kandidaten Klaus Büttner gratuliert und eine faire Zusammenarbeit im Interesse der Gemeinde und ihrer BürgerInnen angekündigt.
Gleichzeitig sprach Schmidt dem unterlegenen Kandidaten Daniel Christ, der von den GRÜNEN unterstützt worden war, einen herzlichen Dank und Anerkennung für einen couragierten und engagierten Wahlkampf aus.
Weiterhin dankte er allen, die Daniel Christ in den unterschiedlichsten Formen bei seiner Kandidatur unterstützt haben.

Toller Abend zur Solarenergie mit Daniel Christ

Der Niederdorfelder Daniel Christ, parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat, hat eine tolle Veranstaltung zum Thema Solarenergie organisiert. Darüber berichtet die Frankfurter Neue Presse:  
www.fnp.de/fnp/region/lokales/wetterau/mit-sonnenenergie-geldbeutel-fuellen_rmn01.c.9338064.de.html

Daniel Christ hat neue Stele aufgestellt

D. Christ mit der Dorfelder Künstlerin Martina Schoder.

Unser Gemeindebrandinspektor, der als einziger Niederdorfelder für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, hat eine großartige neue Stele im Neubaugebiet aufgestellt.
Zusammen mit der Niederdorfelder Künstlerin Martina Schoder hatte Daniel die Stele hergestellt. Sie soll die besondere Verbundenheit der Feuerwehr von Ndf. mit der unserer Partnergemeinde St. Sever in Frankreich würdigen.
Freunde, Feuerwehrleute und Anwohner waren bei der Aufstellung zugegen und stießen mit Sekt auf die gelungene Aktion an.
Möge die Freundschaft mit unseren französischen Partnern weiter gedeien.
Mit Daniel Christ als Bürgermeister wäre sie in den besten Händen!

Mieser SPD-Wahlkampf

Vor dem Kath. Gemeindezentrum am Donnerstag: Mit großen Plakaten stellt die SPD die Plakate von D. Christ zu.

Anläßlich einer Wahlkampfveranstaltung für ihren bayerischen Kandidaten hat die SPD mal wieder gezeigt, wie sie sich an die Regeln eines fairen, anständigen Wahlkampfes hält: Überhaupt nicht!
So stellten die Genossen extra vor dem Eingang die dort stehenden Plakate des parteilosen, unabhängigen Niederdorfelder Kandidaten Daniel Christ mit großen SPD-Plakaten zu, damit diese nicht mehr zu sehen sein sollten.
Damit hat die SPD ein Tabu gebrochen. Noch in keinem Wahlkampf hat sich eine der Parteien an den Plakaten der anderen vergriffen.
Zur Rede gestellt, keilte der SPD-Obergenosse Frey auch noch verbal aus.
Mit ihm ist dieser miese Stil nach Niederdorfelden gekommen. Mit Freys Namen verbinden sich die Tiefpunkte des politischen Lebens in unserem Dorf in den letzten Monaten:
- So phantasierte er in einem SPD-Blättchen über ein brennendes Haus in der Gänsweide (das des Bürgermeisters!?);
- so sah er Zach gar am Strang (!);
- am Tag vor dem Bürgerentscheid verbreitete er das berüchtigte Flugblatt "Schluss mit den Lügen", in das er selbst hemungslos Lügen hieingeschrieben hatte.
Wir können nur warnen: Mit solchen Machenschaften vergrault man die Wähler, so etwas will niemand! Und Ihrem blassen, immer noch weitgehend unbekannten Import Kandiadten aus Bayern helfen Sie damit auch nicht!
Horst Schmidt, Fraktionsvorsizender der GRÜNEN in Ndf. 

Letzte Gemeindevertretersitzung in der Amtszeit von Matthias Zach - Dank und Ökologisches von den GRÜNEN

Matthias Zach freut sich über die Präsente, die von Daniela Christ, Cornelia Pfeifer und Horst Schmidt (v.l.n.r) im Namen der GRÜNEN überreicht wurden. Foto: Usch Conen

Am 29.9. war die letzte Sitzung der Gemeindevertretung, an der Matthias Zach als Bürgermeister teilgenommen hat. Wenn er, wie zwischen den Koalitionspartnern SPD, GRÜNEN und Freien Wählern besprochen, am 7. Oktober im Kreistag zum hauptamtlichen Beigeordneten des Main-Kinzig-Kreises gewählt wird, endet seine Amtszeit in Niederdorfelden.
Über die Sitzung berichtet die FNP: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/wetterau/zachs-letzter-streich-als-buergermeister_rmn01.c.9252671.de.html

Als Dank und zur Stärkung für einen erfolgreichen weiteren politischen Weg in der Kreisregierung hatte die GRÜNE Fraktion Naturprodukte aus Ndf. und Umgebung mitgebracht: Vom frischen Apfelkuchen über Gemüse und einen großen Sack Kartoffeln vom Luisenhof bis hin zum Obstbrand der Kelterei Wörner, einem beim OGV erworbenen Kürbis-Secco und einem schönen Blumenstrauß, um nur einen Teil zu nennen.

Anträge für die nächste Gemeindevertretung am 29.9.11

Unsere Anträge können Sie hier nachlesen.

GRÜNE suchen das Gespräch - doch die Bürgermeister-Kandidaten von SPD und CDU vertrösten auf "später"!!

Das sensationell gute Abschneiden der GRÜNEN bei den Kommunalwahlen, speziell im Main-Kinzig-Kreis, sehen wir Niederdorfelder GRÜNEN mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Schließlich geht der populärste Grüne, Bürgermeister Matthias Zach, nach Gelnhausen in die neue rot-grüne Kreisregierung. Und damit verlieren wir hier vor Ort unseren Kandidaten, der es angesichts seiner Beliebtheit sicher geschafft hätte, wiedergewählt zu werden.
So stehen wir ohne eigenen Kandidaten zur Bürgermeisterwahl da. Daher hat der Ortsverband Ndf. beschlossen, alle drei Kandidaten zu Gesprächen einzuladen, um dann ggfs. eine Wahlempfehlung auszusprechen.
Die Kandidaten von SPD und CDU vertrösten auf "später" - nur der parteilose Bewerber Daniel Christ folgt der Einladung der GRÜNEN.
Das Verhalten der beiden Kandidaten gegenüber einer Partei, die bei der letzten Wahl praktisch von jeder/jedem 4. Wähler/in gewählt wurde, ist doch recht befremdlich. Dass Daniel Christ der Einzige ist, der sich unseren Fragen stellt, ist für uns GRÜNE schon ein wichtiger Punkt in der Beurteilung der drei Kandidaten und für eine eventuelle Wahlempfehlung durch uns.
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender 

BürgerInnen siegen gegen die große Koalition der NEIN-Sager!

Die Initiatorinnen des Bürgerbegehrens für den Ankauf des früheren HL für die Nutzung als Kinderkrippe und Seniorenbetreuung haben sich gegen die Koalition der Nein-Sager von SPD u. CDU durchgesetzt. 62,8% stimmten mit JA und kassierten damit den Beschluss der schwarz-roten Mehrheit der Gemeindevertretung vom 4.11.2010. Alle politisch Verantwortlichen wären jetzt gut beraten, die z. T. unwürdigen Auseinandersetzngen der letzten Monate zu beenden und dem Willen der BürgerInnen entsprechend zu gemeinsamen Lösungen zu kommen.
Wir GRÜNEN gratulieren den Initiatorinnen des Bürgerbegehrens und unserem Dorf insgesamt für diesen Akt gelebter Demokratie. Nun soll es um die Sache gehen - lasst es uns angehen!
Die Ergebnisse finden Sie hier:
http://www.niederdorfelden.de/niederdorfel/BEKANNTMACHUNGEN/buergerentscheid.htm

Lügen?! Offener Brief an den SPD-Vorsitzenden Frey v. 21.5.11

Sehr geehrter Herr Frey,
heute erreichte mich ein Flugblatt der SPD Niederdorfelden, für das Sie als Verantwortlicher benannt sind. Dieses stellt, vorweg gesagt, den absoluten Tiefpunkt der SPD-Politik der letzten Monate dar.
Unter der fett-roten Überschrift "Schluss mit den Lügen" werden ohne jeden Beleg aberwitzige Behauptungen aufgestellt und der Eindruck erweckt, diese seien von den Initiatorinnen des Bürgerbegehrens.
Ich fordere Sie hiermit öffentlich auf, unverzüglich zu belegen, wann wer wem gegenüber geäußert hat
- der ehem. HL sei bereits von der Gemeinde gekauft;
- es sei eine Spielhalle im ehem. HL geplant;
- es sei ein "Rotlicht-Betrieb" für den ehem. HL geplant.
Außerdem möchte ich wissen, wo und wann die Initiatorinnen behauptet haben, man könne Kinderbetreuung und Seniorenbetreuung und Hortbetreuung und Jugendbetreuung gleichzeitig im ehem. HL unterbringen.
Dann heisst es weiter: "Lassen Sie sich nicht manipulieren!" Genau das versuchen Sie hier aber.
Herr Frey, belegen Sie unverzüglich Ihre o.g. Behauptungen oder nehmen Sie diese sofort genauso öffentlich zurück, wie Sie sie verbreitet haben. Sollten Sie dies nicht tun, behalte ich mir juristische Schrite vor, denn Sie wollen die Menschen im Ort bewußt böswillig täuschen und damit das Bürgerbegehren in Ihrem Sinne beeinflussen.
Hochachtungsvoll
Horst Schmidt
Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Niederdorfelden

GRÜNE danken allen Wahlhelfern!

Der Ortsverband der GRÜNEN dankt ausdrücklich allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern, die am 27. März und am 10. April durch ihren ehrenamtlichen Einsatz die Durchführung der Kommunalwahl ermöglicht haben. Ebenso bedanken wir GRÜNEN uns bei den Kolleginnen und Kollegen der Gemeindeverwaltung für ihre Unterstützung. Gerade am 27.3. hatten die Wahlvorstände eine nie vorher erlebte schwierige Aufgabe zu bewältigen: Vier Abstimmungen, davon zwei mit Panaschieren und Kummulieren, waren sicherzustellen. Dabei kam es zu Wartezeiten, die die Wahlhelfer nicht verhindern konnten. Aber jeder, der wollte, konnte auch wählen. Völlig an der Sache vorbei ist es, da von Chaos zu reden, wie die SPD es tut. Da ging es in anderen Orten wirklich chaotisch zu, wie z.B. in Mt.-Bischofsheim, wo plötzlich keine Stimmzettel mehr da waren...
Alle Beteiligten sind jetzt schlauer und werden bei den nächsten Wahlen entsprechend vorbereitet sein.
Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN

GRÜNE: 24,9% in NDF.! DANKE!

Die GRÜNEN sind die Gewinner der Wahl zur Gemeindevertretung am 27. März. Während SPD und CDU Stimmenverluste hinnehmen mußten, konnten wir Stimmen hinzugewinnen und unseren Stimmenanteil steigern auf stolze 24,9%. Dies führt dazu, dass die SPD weiterhin 7 der 15 Sitze in der Gemeindevertretung hat, die CDU verliert einen und hat jetzt nur noch 4 und die GRÜNEN gewinnen einen vierten hinzu!
Wir danken hiermit allen unseren Wählerinnen und Wählern und sind uns sehr wohl bewußt, damit eine große Verantwortung übertragen bekommen zu haben.
Wir versprechen Ihnen/Euch, diesen Wählerauftrag wieder sehr ernst zu nehmen und alles uns Mögliche für unsere Gemeinde und ihre BürgerInnen zu tun.
Horst Schmidt für den Ortsverband Niederdorfelden der GRÜNEN 

Die Ergebnisse im Einzelnen finden Sie hier: http://www.niederdorfelden.de/niederdorfel/AKTUELLES/WAHL/hauptseite.htm

Hunderttausende demonstrieren gegen AKWs

Anti-AKW-Demos am 26.3.11 in Köln (oben) und Berlin (unten).

Noch nie haben in Deutschland so viele Menschen an einem Tag gegen Atomkraftwerke demonstriert. In Berlin, Hamburg, Köln, München und anderen Städte waren mehr als 250.000 Menschen zusammengekommen. Sie stehen damit für die große Mehrheit der BürgerInnen, die endlich weg wollen von dieser lebensbedrohenden Technologie. Wie lange noch wollen sich CDU, FDP und ihre Freunde in den Konzernzentralen über den Willen der großen Mehrheit hinwegsetzen?
Jetzt gilt es, Zeichen zu setzen:

ATOMKRAFT? NEIN DANKE!
Am 27. März GRÜNE wählen!!

Und auf einmal sind alle gegen die Atomkraftwerke?!

Erstaunliches kann man z. Zt. beobachten:
Plötzlich sind sie alle dagegen. Gegen die Atomkraftwerke. In der Bevölkerung gab es schon lange eine breite Ablehnung. Jetzt, nach der furchtbaren Reaktorkatastrophe in Japan, haben die Atom-Fetischisten aus CDU und FDP gar keine Untertsützung mehr für diese lebensbedrohende Technologie. Und die SPD, der wir politisch gesehen alle deutschen AKWs verdanken (die Baugenehmigungen aller Atomkraftwerke wurden zu Zeiten von SPD-Regierungsbeteiligung erteilt: Erst in der sog. Großen Koalition, dann unter den SPD-Kanzlern Brandt und Schmidt), ist nun auch ganz doll dagegen. "Ein Schuft, der etwas Böses dabei denkt", mag man da so kurz vor so wichtigen Landtags- und Kommunalwahlen rufen.
Hier vor Ort schmückten sich z.B. der SPD-Spitzenkandidat Frey und seine Frau im Internet plötzlich mit "Atomkraft - Nein, danke!"-Buttons. Herzlich willkommen, Familie Frey! Lang genug haben wir auf Sie warten müssen!
Die staunenden Beobachter fragen sich dann aber doch:
"Wollen wir wirklich die Kopie (J. und C. Frey, AKW-Gegner seit Mitte März 2011?), oder nicht doch gleich lieber das Original (M. Zach, H. Schmidt, U. Conen, AKW-Gegner seit Mitte der 70er-Jahre)?
Am 27. März: GRÜN wählen!!!                                                                             Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender

Kein Anbau an der Kita "100-Morgen-Wald"

Bürgerentscheid am 22. Mai!

Einstimmig hat die Gemeindevertretung heute, am 3. März, die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens für eine bessere Kinder- und Seniorenbetreuung beschlossen. Der Tag der Abstimmung wird der 22. Mai 2011 sein.
Damit respektieren nach den GRÜNEN nun endlich auch CDU und SPD den Bürgerwillen, der sich in immerhin 668 gültigen Unterschriften für das Bürgerbegehren klar ausgedrückt hat.
Natürlich konnten es die Kolander-CDU und die Bischoff-SPD nicht lassen, noch ein paar Mätzchen zu veranstalten. So beantragten sie gemeinsam eine seitenlange "Kontra"-Erklärung - während die "Pro"-Erklärung der Befürworter gerade mal aus 4 1/2 Zeilen besteht! Der CDSPU-Text ist eine Sammlung von teilweise bewußt falschen Darstellungen und läuft auf eine böswillige Täuschung der Niederdorfelder WählerInnen heraus.
Doch sie werden sich wieder einmal verkalkulieren: Die Vernunft spricht für das Projekt Kinder- und Altenbetreuung im früheren HL. Die Vernunft wird sich durchsetzen!
                                                  Horst Schmidt, Fraktionsvorsitzender

JA zum Bürgerbegehren!

Ja! Zur Neubelebung des Lindenplatzes. Ja! Zum Bürgerbegehren!GRÜNE fordern CDU und SPD auf, die Bürgerinnen und Bürger entscheiden zu lassen. „Niederdorfelden fehlt eine Mitte, Niederdorfelden fehlen auf absehbare Zeit mindestens 20 Krippenplätze und die derzeitige Situation der bestehenden 20 Plätze entspricht in keinem Maße den Anforderungen, die an Betreuung und Bildung von unter Dreijährigen gestellt werden müssen“, das, so Die GRÜNEN, ist die Einschätzung aller politischen Fraktionen und der Bürgerinnen und Bürger von Niederdorfelden. Weiterlesen...